Sexualtherapie

© nenetus, 198498270 - Fotolia.com
Über Konflikte sprechen lernen.

Die Sexualtherapie ist eingebettet in einer Einzel- oder Paartherapie.
Mischformen darf es auch geben.

Auf dieser Seite wird der Inhalt der Seiten Einzel- oder Paartherapie nicht wiederholt, sondern auf das konkrete Themenfeld Sexualität eingegangen, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie tragfähig und passend das Setting für Sie bei mir ist.

Über Sexualität zu sprechen, ist höchst individuell.

Ich freue mich schon jetzt über Ihren Mut!
Grundsätzlich folgen jetzt nicht von A bis Z alle möglichen Störbilder, Störungsnamen oder sonstige Einordnungen von dysfunktionaler Sexualität, denn Sexualtherapie verläuft nicht nach einem "Schema F" und nach einer Diagnose, ist die Verunsicherung "wie geht´s damit weiter" meist noch höher, als vorher.
Wir steigen im konkreten Erleben oder auch Nicht-Erleben der Sexualität der Klientin / des Klienten ein, wenn vorher in einem guten Rahmen eine Auftragsklärung erfolgt ist.

Tatsächlich ist die aktuelle Lage:

  • Wo und wie zeigt sich ein Problem erst einmal nur als die Symptomebene anzusehen.

Durch das Gespräch offenbart sich, wie bestimmte Dinge zum Beispiel im Bett oder noch davor in der sexuellen Anbahnung konkret oder noch vorher im Kopf ablaufen oder einfrieren / blockieren.
Wir finden einen gemeinsamen Gesprächs-Forschungsweg, worin Ursachen liegen können, dass Sie Ihre Sexualität derzeit nicht als "super" empfinden und Sie aus eigener Kraft / Erotik / Elan / Anspannung - Entspannung usw. keine Veränderung finden.

Wenn wir die Ursachenebene beispielsweise in Ihrer Biographie finden - zum Beispiel: die Mutter durfte sich nie "sexy" aufmotzen, sonst bekam sie Schläge vom Vater, weil der schnell eifersüchtig wurde -, ist ein sich davon (von diesem Frauenbild als Rollenmodel für das eigene Frauen-Männerbild) behutsames ablösen möglich.
Hierbei unterstütze ich Sie, u.a. auch mit Hausaufgaben.

© nd3000, 227254549 - Fotolia.com
Befreite Liebe ist mitunter ein Lernprozess.

Das eben angedachte Fallbeispiel in einem Absatz kurz skizziert, kann vor Ort durchaus 2-3 Sitzungen benötigen, um so tief einzutauchen in die unbewusst übernommenen Rollenbilder.
Denn über den Sex oder den Nicht-Sex, über Affären oder unausgesprochene Verbote aus der eigenen Sexualität oder und aus der Herkunftsfamilie (Vater, Mutter, Onkel, Tanten, Geschwister, Cousins, usw.) zu sprechen, braucht Zeit & Geduld und natürlich auch das Vertrauen, dass solche intimen Dinge in der Sitzung willkommene Themen sind.

In dem Prozess des Freilegens werden oft Bereiche betreten, die vorher "rational" gar nicht da waren und daher auch nicht vermisst worden bzw. durch Emotionsschichten aus dem Blickfeld geraten sind.
Umgekehrt öffnen sich durch den Prozess der Sexualtherapie Räume die, wenn man so will, nun offen stehen und sogar ein bisschen nachgelernt werden wollen/sollen, damit der Weg zur wirklich eigenen Sexualität keine Theorie, sondern echte Praxis wird.

Klassische Themen in der Sexualtherapie

  • Vorwurf der Frigidität oder auch ein "echtes" Erleben von Frigidität
  • Hypersexualität (siehe Abschnitt "Peter Pan" auf dieser Seite weiter unten)
  • vorzeitiger Samenerguss beim Mann
  • Ausbleiben des Orgasmus bei der Frau und oder Mann
  • Erektionsprobleme [sofern nicht körperlich bedingt: bitte parallel ärztlich abklären]
  • Liebe- und Hass Dynamik in der Partnerschaft und Auswirkungen auf die Sexualität
  • Keine echte Freiheit in der sexuellen Begegnung, da die "eigene" zugeschriebene "Rolle" nicht verlassen werden darf. (Lieber im Bett funktionieren, damit die Paarbeziehung nicht zerbricht.)
  • uvm.

Individuelle Themenbeispiele

Um Ihnen noch ein paar Ebenen aufzuzeigen, die thematisch eng verknüpft mit Sexfrust oder gelebter Lust einhergehen können, skizziere ich im Folgenden einen Ausschnitt an Arbeitsbereichen.

Frauen- und Männerhass

Vor circa 5 Jahren hatte ich in meiner Einzelarbeit in der Praxis eine Art Hype. Viele Klientinnen kamen zu mir und sagten: „Maik, ich habe einen richtigen Männerhass!“

Darauf waren die Klientinnen nicht stolz, sondern verzweifelt. Ihnen war klar, wenn sie ein erfülltes Sexleben (im Sinne der Heterosexualität) haben wollen, braucht es hier eine Umwandlung & Verarbeitung.

Für mich war das Herantragen dieser Problematik an mich Lob und ein bisschen Irritation zugleich. Da sitzt eine Frau vor mir, die mit ihren Nerven am Ende ist und sagt zu mir als Mann (..usw.).
Ich liebe so einen Mut und so eine Klarheit. Dann können wir direkt loslegen. Und ja, es macht mir keine Angst, auch wenn ich in diesem Leben als Mann geboren bin. Die anfänglichen Irritationen sind verflogen.
Aufgrund meiner eigenen Rückführungsarbeit habe ich eine Menge Zugriff u.a. auf das Leben als Frau und auch auf das Thema Männerhass, nebst Missbrauch und Vergewaltigung.

Schön, wenn solche tiefliegenden und oft über mehrere Generationen weiter gegebenen Erfahrungen und/oder Befürchtungen endlich behutsame Bearbeitung und letztlich Frieden finden dürfen.

Die anfänglichen Einzelsitzungen zum Thema Männerhass – damals leider noch zum Großteil ohne das Thema Sexualität – waren/wurden ein neuer Eckpfeiler meiner Praxisarbeit. Um diese zu erweitern, fand ich in einer 2-jährigen Fortbildung (2015-2017) neue gute und intensive Formate:

  • die Arbeit mittels beziehungsdynamischer Einzel-, Paar- und Sexualtherapie.

Gleichwohl gibt es Männer, mit einer ebenso gehörigen Portion Frauenhass, was nicht automatisch bedeutet, dass sie schwul wären. Nein, ganz im Gegenteil. Alte Muster werden hier ähnlich versucht zu überwinden, die mitunter ebenso aus dem Herkunftsfamiliensystem stammen können.

Männer- und oder Frauenhass sind für mich gleichwertig. Die sexuelle Orientierung ebenfalls.

Öffnen Sie sich für Ihren Hass und öffnen Sie sich unabhängig davon für eine Umwandlung.
Osho sagte über Hass: Es ist nur sauer gewordene Liebe.
Ergo, die Arbeit damit und daran lohnt sich.

Abhängige Liebe, Machtmissbrauch, Abwertung

Die Themen von Machtmissbrauch, abschätziger Liebe, Versessenheit in einen Mann (oder Frau), der (oder die) ganz alte Muster bedient von denen Frau/Mann los kommen will – lassen sich aus meiner Sicht besser und konkreter im Klartext und Respekt besprechen, wenn wir die Sexualität, Liebe und Wünsche von Ihnen mit hinein nehmen und die konkreten Schwierigkeiten, die Sie erleben.

Oft ist der Kern des Hin- und Her bzgl. Abhängigkeit und Machtmissbrauch:

  • Alte erlebte Szenen von Hass werden in der aktuellen Beziehung wieder und wieder erzeugt, um sie endlich zu überwinden.
  • Es kann zum Teil ein regelrechtes Beziehungshopping werden mit immer den gleichen Kernkonflikt, aber wechselnden Partnern/innen.
  • Es ist egal, in welcher Rolle die Dynamik erlebt wird. (Passiv oder Aktiv)
  • Aggression und Ohnmacht steckt in jeder der beiden Rollen.
  • Sowie die latente Idee: das Alte lästige nicht fühlen zu wollen.
    (oft als eine Art Schutzreflex vor noch mehr Kummer)

Solange die Muster tief liegen und hauptsächlich unbewusst ablaufen, ist der Weg sich alleine da heraus zu entwickeln kaum zu schaffen.

Ein erster Schritt ist hier unter Anleitung andere Gedanken und Blickwinkel einnehmen zu dürfen (außerhalb der oben skizzierten Unterlegenheits- oder Überlegenheitsdynamik).
Ein Zweiter darüber zu sprechen und sich dabei zu fühlen und zuzuhören.

Es können hier tiefgreifende Neusortierungsprozesse angeschwungen werden.
Oft kommt eine ganz alte und lang unterdrückte Wut hoch. Diese hat mit der aktuellen Partnerin/Partner meist nie ursächlich etwas zu tun.

Zeigen Sie für sich Mut.
Lösen Sie sich von der direkten Projektion auf Ihre/n Partner/in mit Anleitung.

Langfristige Bindung = Der Tod der Libido?

Über diese Befürchtung und das wahrscheinlich auch von vielen schon wirklich selbst erlebte Paradoxon „je länger wir zusammen sind, desto weniger haben wir Sex" - könnten wahrscheinlich lange Bücher geschrieben werden.  (... und wurden auch.)

Aber eigentlich liegt hier die Dynamik der „eingeschlichenen Komfortzone“ zur Bearbeitung vor.

Ist es nicht wunderbar?
Konflikte nicht heute oder morgen, sondern vielleicht erst in 3 Monaten anzusprechen und zu klären?
Ist es nicht seltsam?
Bestimmte Wünsche, dann doch nicht zu äußern, obwohl sie die „bessere Hälfte“ betreffen?

Der Vorteil von abwesenden Konflikten ist ein größeres Gefühl von Sicherheit in der Beziehung. Das ist „der Deckel“ auf der individuellen Libido. Inwiefern die Sicherheit nach X Jahren noch eine Sicherheit bleibt, ist oft der Trigger, der Menschen in therapeutische Sitzungen führt, um dem „Joch der Scheinsicherheit“ wieder zu entkommen und sich wieder „echt“ anfühlen zu wollen.

Geht es hier um Schuld oder falsche Verhaltensweisen?

Nein, aus meiner Sicht nicht.
Es geht um eine andere bewusstere Sicht & selbstbewussteren Umgang mit dem, was im Leben Wert hat / Wert bekommt, im Therapieprozess wieder wertvoller sein und werden darf; wie sich Frau u. o. Mann wieder im eigenen Leben und der eigenen Libido wieder bewusst(er) wird.
Ob dieser Weg für die Beziehung und eine wachsende tiefere Bindung oder den flexibleren Umgang mit sexuellen Wünschen (monogamen oder auch polygamen) innerhalb und außerhalb der Beziehung gegangen wird, sind weitere Facetten, um die es gehen kann.

Auch hier gibt es kein richtig und falsch. Auch hier ist die therapeutische Rahmung neutral, aber immer im Sinne der von Ihnen eingebrachten Wünsche, Ziele, Befürchtungen und weiterem.

Loten Sie Ihr Beziehungsleben neu aus.

Peter Pan... „Hey, was geht ab?“ Bindungsangst, Sexsucht - Hypersexualität

Viele können mit dem Begriff Peter Pan sicher etwas anfangen.

  • der wilde, ewig junge gutaussehende, gestählte usw. junge Mann
  • Potent sowieso
  • Verfügbar? Na, sicher!

Ob Mann es auch für sich bearbeiten will oder auch Frau, die auf solche Männer steht, ist ein anderes Thema.
Über kurz oder lang wird (jede) Stereotype zum Hindernis, insbesondere wenn das Älter werden die Lieblingsrolle immer stärker konterkariert.

In meiner Vortragsarbeit, der weiter oben erwähnten 2-jährigen Fortbildung habe ich mich dem Thema Hypersexualität gewidmet, da es in meinem erweiterten Freundeskreis Menschen gibt, die in dieser Art von „Mainstream“ inklusive entsprechendem Drogenverbrauch gefangen & befreit zugleich sind/sein wollen.

Es gibt kein richtig oder falsch, besser oder schlechter. Aber jeder Mensch hat ein Gefühl für die Qualität des Lebens und auch welchen Stellenwert dabei qualitativ guter Sex einnehmen kann, soll und darf.
Es ist eine wichtige Weichenstellung, wenn Menschen im Praxissetting aufmachen für Qualität und Nähe, um der Flut an Quantität (Menge) allmählich entsagen zu können und auch bereit sind nach innen zu schauen inwiefern Hypersexualität auch eine Flucht darstellen kann.

  • Beziehungsfähigkeit braucht nicht Menge, sondern Qualität und natürlich: Beziehung.
  • Eine „Hallo, wie geht´s?" Chat-Nachricht mit nacktem Bildanhang ist oft Wegbereiter für einen Sex-Deal, aber nicht für eine lange „sexy Beziehung“.

Was unter dieser Verhaltensebene liegt, ist mir wichtig – nicht wie und wo und warum jemand/in ihre/seine Sexualpartner ständig wechselt.
Natürlich ist es auch spannend einzusteigen in dem zum Teil hochgradig als chic kultivierten Lebensstil „á la anonymer geiler Sex, ist das einzig wahre“ – mit kurzem vorherigem Chat-Verlauf zu haben bzw. haben zu wollen.
Auch hier wabert so etwas wie scheinbare Sicherheit innerhalb bestimmter Peergroups mit: cool & wendig, einzigartig, sowie beliebt zu sein.

Die eigentliche Arbeit in der Praxis bezieht sich auf die Innere Dynamik:

  • Die Paradoxien aufarbeiten von „einzigartig“ und am nächsten Tag doch wieder „beliebig/auswechselbar“ zu sein.
  • Wie geht die Person in die Bindung oder wo ist der Bedarf nach Kontrolle und Abstand größer, als das womöglich sich gut anfühlende und verbindlich werdende Miteinander in und außerhalb des Bettes?
  • Wird hier etwas wiederholt nach- oder vorgespielt, um einen tieferliegenderen Konflikt auszubremsen?
    Im Bett kann man ja nicht viel nachdenken und auch nicht am nächsten Abend beim neuen Chat-Angeln?!

Berlin kann mit seinem immensen Angebot an Singles und jungen Touristen/innen Glück & Tortur für hier lebende sexuell aktive Menschen mit einer Neigung zu Hypersexualität  (Sexsucht) sein.
Ein erster Schritt ist: darüber zu sprechen und sich selbst für die bereits erlebten Sexabenteuer nicht (mehr) zu „verteufeln“. Denn viele, die in bestimmten Gruppen mit den aktuellsten Abenteuern prahlen, sind mit sich Innerlich oft gar nicht im Reinen und mit diesem Inneren Leid allein.

Dieser Kreislauf kann verlassen werden, ohne dass Sie Berlin oder gelebter Sexualität den Rücken zu kehren müssen.

Ihre Sitzungen = Ihr Prozess

Die geschilderten Themenbeispiele zeigen wie individuell Menschen in unterschiedlichen Systemen sich im Bereich der eigenen Sexualität entwickelt haben bzw. auch Entwicklungsdefizite aufbauten.
Da jeder Klient einen ganz eigenen Themenmix hat, gestalte ich die Sitzungen immer individuell.

© Tony, 206583710 - Fotolia.com
hetero, home, bi, trans, fluid = gleichwertig
  • Welchem Sexualitätstyp Sie sich zugehörig fühlen (hetero, home, bi, trans, fluid) ist für mich unerheblich.
  • Sexualität findet zu 90% im Kopf statt.

Der Kern der Therapie ist, dass Sie lernen über die Dinge zu sprechen und neue Freiräume ermöglichen und andere Facetten Ihrer Sexualität entdecken und zulassen können, ohne sich dabei innerlich zu verbiegen, d.h. Gefühle abzustellen/zu unterdrücken oder der Partnerin / dem Partner usw. gerechter zu werden, als den eigene Bedürfnissen.

Zwischenschritte auf diesem Weg können sogenannte "Trocken-Übungen" vor Ort bekleidet in der Praxis sein. Sowie das echte Ausprobieren von in der Sitzung erarbeiteten anstrebenswerten sexuellen Szenarien als Hausaufgabe für Ihr Leben.

Dauer einer Sexualtherapie

© Leonid, 229341394 - Fotolia.com
Alle Themen sind willkommen.

Therapie ist nicht Quantität, sondern Qualität. Sie entscheiden wie viel Raum & Zeit Sie für Ihr Anliegen benötigen. In der Regel werden wir mit nur einer Sitzung aber nicht die Ursachenebene verbindlich erreichen und das brisante Themenfeld aus dem Weg räumen. Stellen Sie sich daher bitte auf mindestens 3 Sitzungen ein.
Pro Sitzung sind 1,5 Stunden der "Standard".

Verbindlichkeit: Die Sexualtherapie lebt von der Verbindlichkeit im gemeinsamen Set.
Dennoch müssen Sie sich nicht von vorn herein zu Folgesitzungen verpflichten.

Arbeitsmethoden in der Einzeltherapie können u.a. sein:

  • Einzel-Aufstellungsarbeit
  • Gesprächstherapie
  • Beziehungsdynamische Sexualtherapie
  • Meditative Arbeit – um Dinge, die sonst rational übergangen werden, zu öffnen
  • Innere Anteile-Integration (von Hure bis Liebhaber gibt es viele Innere Rollen, die ggfs. bewusst beim Sex anecken wollen, da sie noch ein Eigenleben führen...)
  • Übungen bekleidet vor Ort.
  • uvm.

Wir entscheiden jedes Mal am Ende der laufenden Sitzung, ob und wann Sie eine nächste Sitzung buchen möchten. Natürlich ist es auch okay, die vorangegangen Sitzung erstmal wirken zu lassen, um dann den passenden Folgetermin per E-Mail zu bestimmen.

Häufigkeit der Einzelsitzungen

© contrastwerkstatt, 57430501 - Fotolia.com
Eine neue Ebene ist erreichbar.

Wichtig ist in der Therapie ein klares Commitment d.h. eine Fokussierung darauf, dass Sie durch einen Prozess gehen wollen, den Sie so bislang allein nicht geschafft haben.
Das kann und wird an der einen oder anderen Stelle ungemütlich, da Sie für diese Veränderung mit Sicherheit aus der Komfortzone von mir gelockt werden, u.a. mit Hausaufgaben zu Ihrem Anliegen.

Daher sind Folgetermine in der Regel im Abstand von 2-3 Wochen anzuraten.
Der Vorteil ist, dass wir am Thema dran bleiben können und es echte Veränderungen geben kann. Zu große Abstände bewirken oft ein "fremdeln" bzw. benötigen einen großen "Anlauf" in der Sitzung wieder gemeinsam auf dem selben Stand der Dinge zu sein. (Zeitfresser für beide Seiten)

Ich wünsche hierbei viel Erfolg!

Kontakt und Rückfragen

Ich freue mich auf Ihre Anfrage. Wir sprechen per Telefon gern vor einer Sitzungsbuchung.

Dauer und Investition

Geplante Sitzungsdauer: 1,5 Stunden (Auftragsklärung = 1 Stunde)
Kosten: 105 € pro Sitzung, ermäßigt 90 €

Abweichende Dauer

1 Stunde = 70 €, bzw. 2 Stunden 140 €
1 Stunde, ermäßigt = 60 €, bzw. 2 Stunden 120 €

Erläuterung
Im Laufe der Jahre hat sich das Sitzungsformat mit 1,5 h gut bewährt.
Therapiesitzungen können mitunter auch nach 1 Stunde völlig zufriedenstellend beendet werden. Wenn dem so ist, bezahlen Sie nur die Zeit, die vor Ort verwendet wurde.
Die Fälle in denen 1 Stunde ausreicht, sind meistens Klienten, die schon einige Sitzungen bei mir genommen haben und daher in vielerlei Hinsicht vorgearbeitet haben, wodurch die Sitzung zeitlich effektiver verläuft.
Gleichfalls kann in Rücksprache mit dem Klienten vor Ort auch - sofern ich nach hinten Zeit haben - die Sitzung von 1,5 h auf 2 h erhöht werden, wenn das als produktiv empfunden wird.

Überhangminuten in der Sitzung berechne ich pauschal mit 1 € = 1 Min., so dass auch Sitzungszeiten von 1 h : 45 min. möglich sind (etc.). Eine mögliche Ermäßigung entfällt bei den Überhangminuten zur einfacheren Rechnungslegung.

Praxis Adresse

Therapie- und Heilpraxis: Maik Heyne, Seumestr. 11, 10245 Berlin

E-Mail Kontakt

per Online-Formular

Telefon

030 - 34 660 470

Bildnachweis

Die Paarbilder sind lizenzrechtlich erworben bei Fotolia. Details dazu: siehe Fotonachweisliste in meinem Impressum.