Mittwoch 19. Oktober 2011 von Heilpraxis
Ich möchte kurzfristig auf diesen Sonntag hinweisen. (23.10.11)
Es gibt noch ein paar freie Plätze für das Tagesseminar Gruppenaufstellung INTENSIV.
Wir starten 12 Uhr und haben viel Zeit bis 18 Uhr detailliert, medial und gefühlvoll aktuelle Themen aufzustellen. Bislang gibt es schon zwei Aufstellungen. Ich freue mich, wenn noch 2-3 Leute mehr hinzukommen.
Astrologisches PS: Am Sonntag den 23.10.11 wechselt die Sonne von der Waage in den Tierkreis Skorpion.
Unsere bewußte Wahrnehmung wird sich nun nicht mehr nur dem „Verstehen und Ausdiskutieren“ widmen, sondern wieder in den Hintergrund der persönlichen Gefühle, Triebe und Ängste eintauchen.
Das Wasserzeichen Skorpion mahnt uns zu unseren Schatten zu stehen und sie nicht mehr nach außen auf anderer zu projezzieren.
Es wird Zeit Licht & Schatten in uns zu honorieren und anzunehmen.
Es ist Zeit beide Anteile und ihr Wirken aus einer heilsamen Perspektive zu verstehen.
Weiteres zu psychologisch fundierter Astro-Beratung
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Dienstag 5. Juli 2011 von Heilpraxis
Meine Antwort ist nein. Der Ablauf einer Aufstellung ist recht simpel. Das Eigentliche, was es in jeder Aufstellung braucht, hat im Prinzip jeder immer bei sich: Intuition, Herz, Verstand, Gefühle und nicht ganz unwichtig den Körper.
Es ist oft sehr spannend, wie Stellvertreter auf „ihrem angestammten Wahrnehmungsgebiet“ z.B. eher körperlich ein Thema oder ein ganz konkretes Problem in der aufgestellten Familie erfahren, während andere sehr klar auf einer sprachlichen Ebene widerspiegeln, wie sich die Person verhält für die sie stellvertretend stehen.
Besonders die Vielfalt der Wahrnehmungsebenen macht klar, was ein Buch nicht in Gänze leisten kann.
Da in Gruppen immer sehr verschiedene Menschen zusammenfinden, ist die Art der Interaktion ein nicht vorhersehbarer und zugleich schöner Bestandteil der Aufstellungsarbeit. Damit wird jede Aufstellung zu etwas ganze Besonderem und Einzigartigem. Das Universum zeigt sich von seiner genialen Art & Weise.
Ich glaube aus diesem Grunde hinken die Bücher immer dem Aktuellen Geschehen und vor allen den eigenen Vorstellungen hinterher.
Gesten oder spontane Aussprüche einer Aufstellung lassen sich in einem Buch nur dann mit einem Mehrwert verfassen, wenn diese wiederum auf einer anderen allgemeineren Ebene gedeutet und beschrieben werden. Aber das ist letztlich nicht das Handlungsziel der Aufstellungssituation und verzerrt die Genialität.
Eine Aufstellung sollte immer die pure Lebenssituation aufdecken mit all seinen schönen und nicht so schönen Seiten.
Meine Erfahrung als Aufstellungsleiter ist, dass die Menschen, die noch nicht viel zum Thema Systemisches Aufstellen, Familien- und Paaraufstellungen gelesen haben, viel unbelasteter und freier und damit quasi wertvoller in dem System interagieren können.
Eigene Impulse als Stellvertreter werden nicht abgeglichen mit gelesenem Stoff, der wiederum oft in Gut und Böse unterteilt ist, (um dem Buchlesenden eine Richtschnur zu geben, wie das Wissen vereinfacht aufzunehmen ist).
Nicht zuletzt gibt es bei Stellvertretern einen schönen Effekt, wenn sie öfter an Aufstellungen teilnehmen. Sie werden freier in ihrer Wahrnehmung und können Wechsel von Energien und Einstellung besser und unkommentierter wieder geben.
Sie schulen so ihre intuitive und zugleich mediale Fähigkeiten.
Weitere Lerneffekte für Stellvertreter sind hier beschrieben.
Probieren Sie es aus: Aufstellung in der Gruppe oder auch in Form einer Einzelsitzung.
Erarbeiten Sie Ihre ganz persönliche Freiheit unter meiner Anleitung. Lassen Sie Verstrickungen hinter sich. Investieren Sie in Ihre Zukunft.
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Montag 21. Februar 2011 von Heilpraxis
Im Moment kracht es an vielen Ecken und Enden gewaltig.
Es kommt zu Verzögerungen, Missverständnissen und seltsamen Verkettungen unglücklicher Zustände – natürlich ungewollt. Letztlich zeigt sich welche Strukturen wirklich etwas aushalten und welche besser repariert oder ersetzt werden sollten.
Das kann echt nervig sein. Dennoch mahnt es uns selbst immer wieder anzuschauen:
- Was will sich mir da im übertragenen Sinne zeigen?
- Wie geht man mit Fehlern und Überlastung anderer um?
- Wie belastbar ist das eigene Mitgefühl?
- Wo ist man selbst nicht in der Liebe zu sich und zu anderen?
- Wo sorgt man für sich selbst nicht genug oder nicht gründlich genug?
- Was wird zur Last, weil es mehr Arbeit macht, als gedacht?
- Wo ist man selbst nicht in der Lage oder bereit MEHR ins System zu geben, als immer nur raus haben zu wollen? (Altes Paradigma)
Tipp: Nicht aus der eigenen Ruhe und Klarheit bringen lassen. Ruhig Blut weiter machen, mit dem was sich im Moment wirklich richtig und gut anfühlt. Hoffen das unser altes Paradigma sich bald abwickelt und ein Neues uns wandelt.
Wer seinen Prozess beschleunigen möchte, der sei gern zum nächsten offenen Gruppenabend: Systemisches Aufstellen bzw. zu Einzelsitzungen eingeladen.
PS: Am 07.03.11 gibt es wieder einen kostenfreien Infoabend. Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.
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